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Der neue Leiter der Jugendpastoral stellt sich vor
Mein Name ist Kai Kaczikowski. Seit dem 1. November 2009 bin ich der
neue Leiter der Jugendpastoral am Jugend-Kloster. Eine Aufgabe, auf
die ich mich sehr freue!
Dazu möchte ich mich Euch/ Ihnen ein wenig vorstellen:
Geboren wurde ich vor 40 Jahren, in der gar nicht so weit entfernt
liegenden Stadt Moers. Dort bin ich einige Jahre in meiner
Heimatgemeinde St. Konrad als Messdiener aktiv gewesen. Nach meinem
Realschulabschluss und der Lehre als Krankenpfleger habe ich mich dazu
entschlossen, meinen Zivildienst in einer Pfarrgemeinde zu
absolvieren. So hat es mich damals für 20 Monate für den Zivildienst
nach Südlohn, ins Westmünsterland gezogen. Dort habe ich auch meine
ersten Erfahrungen in der Jugendarbeit (in Firmgruppen,
Jugend-Gottesdiensten und Kinder- und Jugendlagern) sammeln können.
Während meines Zivildienstes reifte auch der Entschluss, in den
kirchlichen Dienst zu treten und Pastoralreferent zu werden.
Zum Studium der Religionspädagogik ging es nach Paderborn. Meine
Pastoralassistentenzeit habe ich anschließend für 3 Jahre in Dingden
absolviert und von dort aus hat es mich vor 10 Jahren nach Bocholt
gezogen. In Bocholt habe ich 8 Jahre in der Pfarrgemeinde Hl. Kreuz
und fast 2 Jahre in der neufusionierten Gemeinde Liebfrauen
gearbeitet. In beiden Gemeinden war die Kinder- und Jugendarbeit mein
Schwerpunkt. Auf Stadtebene habe ich als Stadtjugendseelsorger weitere
Jugendaktionen, -projekte und -fahrten (z.B. zu den Weltjugendtagen)
hauptverantwortlich geleitet. Auch die Bocholter Jugendkirche „Believe“
habe ich vor 5 Jahren mit aufgebaut!
Doch nun freue ich mich auf meine neue Stelle, meine neuen Aufgaben
und die Herausforderungen, die sich für mich als Leiter der
Jugendpastoral ergeben werden.
Neu ist für mich auch die Zusammenarbeit mit einem Orden und das
anteilige Mitleben und Mitfeiern unseres Glaubens im Alltag der
Redemptoristen!
Ich bin gespannt auf die Jugendarbeit in den nächsten 6 Jahren und ich
hoffe auf eine gute Zeit, interessante Begegnungen und Gespräche und
vor allem auf gute gemeinsame Erfahrungen im Glauben.
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