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Klasse Wetter und gute Laune beim Klosterfest
Pater
Winfried Pauly, den die Gemeinschaft des
Jugend-Klosters am
kommenden Sonntag verabschieden wird, stand der Messe im Innenhof des
Jugend-Klosters vor. In seiner Predigt zog er Parallelen zwischen der
Aussendung der 72 Jünger und dem Teamgeist der deutschen WM-Elf. Dies
passte nach dem überzeugenden Sieg der deutschen Mannschaft am
Vorabend des Klosterfestes bestens. Der Innenhof zwischen
Klosterkirche und Jugendhaus war bei bestem Wetter bis auf den letzten
Platz gefüllt. Musikalisch begleitet wurde die Messe von dem Bocholter
Jugendchor „slow motion“.
Nach dem Gottesdienst zog es die meisten Besucher direkt zu den
reichhaltigen Essensständen. Sie konnten zwischen Kartoffelpuffern,
Brühwürstchen und Kartoffelsalat wählen; die Messdiener zeigten sich
für die Pommes und die Leiterrunde für den Grill verantwortlich.
Einige suchten dabei recht bald den Schatten, andere Besucher genossen
aber auch ausgiebig die Sonne – war es doch an diesem Tag angenehm
warm und nicht mehr so drückend und schwül wie am Vortag, wo es
pünktlich zum Public Viewing noch geregnet hatte.
Für die Kinder und Jugendlichen waren mit der Hüpfburg, dem
Menschenkicker, dem Klettergerüst, den zahlreichen Spielangeboten auf
der MOK-Wiese und dem Wasserspritzen der Feuerwehr ein
abwechslungsreiches Programm geboten. Im Meditationsraum boten die
Lektoren sowie das Kurs- und TrO-Team des Klosters abwechslungsreiche
Einheiten zum Zuhören und Entspannen an.
Nachdem sich während des Nachmittags die Cafeteria im Erdgeschoss des
Jugendhauses wachsender Beliebtheit erfreute, verlagerte sich das
Geschehen zum Abend hin rund um den Bierwagen und den Weinstand.
Wasser, Kaffee und Tee wurden dabei umsonst ausgeschenkt und so
bekamen die anwesenden Malteser auch trotz des heißen Wetters kaum
etwas zu tun. Der Verein Philipp Neri informierte über seine Projekte
und brachte zu einem guten Zweck Kissen und „Wackel-Dackel“ unter das
Volk.
Der Tag klang mit dem gemeinsamen Singen im Innenhof aus. Die Gitarre
wurde weitergereicht, die Liederbücher ausgeteilt und die
unterschiedlichen Tische und Generationen lieferten sich noch einen
munteren Singwettstreit.
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