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FSJler Archiv
FSJ 08/09
Hannah Cappenberg
Hallo! Mein Name ist Hannah
Cappenberg, ich bin 19 Jahre alt und habe am 1. September
2008 mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im
Jugend-Kloster
Kirchhellen begonnen. Ich verbringe hier ein Jahr „Kloster
auf Zeit“, wohne und lebe also nun mit in der Gemeinschaft
der Redemptoristen.
Meine Heimat ist Beckum, wo ich im
Frühjahr 2008 mein Abitur gemacht habe. Einen Teil meiner
Freizeit habe ich meiner Heimatgemeinde St. Stephanus
gewidmet, wo ich als Messdienerleiterin, als Vertreterin
der Leiterrunde im Sachausschuss Jugend und in der
Jugendband aktiv war. In den Sommerferien war ich einige
Male als Kinderbetreuerin des Katholischen Ferienwerks
Oberhausen unterwegs. Für ein Freiwilliges Soziales Jahr
habe ich mich schon recht früh entschieden und dann nach
einer passenden Einsatzstelle gesucht. Ich wollte gern im
Bereich der Kinder- und Jugendarbeit bleiben, da diese mir
sehr viel Spaß macht und ich später auch in diesem Bereich
beruflich tätig sein möchte. Die Stelle hier in
Kirchhellen bietet eine sehr
vielseitige/abwechslungsreiche Arbeit und das
gleichzeitige Mitleben in der Gemeinschaft an, weshalb ich
mich dann schon früh für diese Stelle entschieden habe.
Ich arbeite hier nun im pastoralen
Bereich, der viele verschiedene Aufgaben umfasst. So bin
ich bei der Vorbereitung und Durchführung der Kurse im
Jugendhaus dabei,
wie z.B. dem „Ora
et labora“- Kurs, den Adventskursen oder dem
Frühlingskurs, genauso wie bei Tagen religiöser
Orientierung (TrO). Des Weiteren sitze ich mit am „Runden
Tisch“ der Hauptschule Kirchhellen und nehme an der
Jugendseelsorgekonferenz des Dekanats teil. Im ersten
halben Jahr werde ich einen Vormittag in der Woche als
Praktikantin beim Unterricht in der Grundschule tätig
sein, was für mich auch zur Berufsorientierung dient.
Meine Praktikumsstelle für das zweite Halbjahr steht noch
nicht fest, allerdings würde ich da gerne in der
Kirchhellener Psychiatrie arbeiten. Wenn ich neben diesen
Aufgaben sonst noch Zeit habe, gibt es hier im Kloster
immer etwas zu tun
Die Zeit hier im
Jugend-Kloster
bringt Zusammenleben und -arbeit mit vielen neuen Menschen
mit sich und ist eine sehr spannende Zeit, in der viele
Herausforderungen auf mich warten. Mir gefällt es jetzt
schon sehr gut, dass ich nach meinem Auszug von zu Hause
nicht allein wohne, sondern hier im Kloster mit großer
Herzlichkeit aufgenommen wurde. Ich bin froh über die
Möglichkeit, mein FSJ hier machen zu können und freue mich
auf ein besonderes Jahr!
Bei weiteren Fragen stehe ich gerne
zur Verfügung: hannah.cappenberg(at)gmx(punkt)de.
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Stefanie Ladwig
Mein Name ist Stefanie Ladwig, ich
bin am 15.11.1987 in Dorsten geboren und wohne nun für ein
Jahr mit im
Jugend-Kloster Kirchhellen. Ich habe dieses Jahr mein Abitur
am Gymnasium Petrinum in Dorsten gemacht.
Mit dem 1. September 2008 habe ich
mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im sozial-pastoralen
Bereich des
Jugend-Klosters begonnen. Teils werde ich Pater Winfried Pauly bei seinem
Streetworkprojekt in Wulfen-Barkenberg unterstützen, teils
an den Projekten des Jugendfördervereins Philipp Neri e.V.
mitarbeiten.
Bisher habe ich in meiner
Heimatgemeinde St. Bonifatius in Holsterhausen die
Messdienerarbeit tatkräftig unterstützt und ehrenamtlich
die Ferienmaßnahmen der Caritas Dorsten aktiv mitbegleitet.
Dadurch habe ich schon vielfältige Erfahrungen,
vornehmlich mit Kindern, sammeln können.
Von meinem FSJ erhoffe ich mir neue
Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen. Ich möchte das
nutzen, um mich beruflich zu orientieren, eine „Lernpause“
einzulegen und mich sozial zu engagieren. Mir ist
besonders wichtig, meine Zeit anderen zu schenken. So
freue mich auf neue Bekanntschaften, interessante
Herausforderungen und abwechslungsreiche Aufgaben.
Auf die Idee, mein FSJ im
Jugend-Kloster
zu machen, bin ich eher zufällig gestoßen. Da mich der
Klosteralltag aber schon in früherer Zeit interessiert
hat, bin ich dankbar, diese wunderbaren Erfahrungen machen
zu dürfen und genieße schon jetzt jeden Tag in der
Gemeinschaft!
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Oliver Mlinarzik
Hallo, mein Name ist Oliver Mlinarzik.
Ich bin 20 Jahre alt und
absolviere seit dem 1. September 2008 ein Freiwilliges
Soziales Jahr (FSJ) im
Jugend-Kloster
Kirchhellen, wo ich in der Gemeinschaft der Redemptoristen
mitlebe.
Eigentlich
komme ich aus Münster-Gievenbeck, wo ich 2008 mein Abitur
gemacht habe. In meiner Heimatgemeinde habe ich vor allem
bei der Firmvorbereitung und bei der Messdienerarbeit
aktiv mitgewirkt. Das hat mir viel Freude bereitet,
weswegen ich auch beruflich in diese Richtung gehen
möchte. Ich sehe in dem Freiwilligen Sozialen Jahr eine
sehr gute Möglichkeit, mich vor allem praktisch, aber auch
theoretisch auf mein Studium und meinen Berufswunsch,
Pastoralreferent, vorzubereiten. Zudem wird es eine
interessante Erfahrung sein, ein Jahr lang fernab von
Zuhause in einer Gemeinschaft wie dieser leben und
arbeiten zu dürfen.
Während
dieses Jahres bin ich im pastoralen Bereich tätig. So
helfe ich bei der Vorbereitung und Durchführung von Kursen
im Jugendhaus, wie z.B. dem „Ora et labora“- Kursen, den
Adventskursen oder dem Frühlingskurs. Zudem kümmere ich
mich um die Messdienerarbeit. Auch werde ich den „Runden
Tisch“ der Hauptschule besuchen, sowie an der
Jugendseelsorgekonferenz des Dekanats teilnehmen. Darüber
hinaus helfe ich bei vielen Aktivitäten und Aktionen rund
um das Kloster.
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FSJ 07/08

Michaela Huwe
Mein
Name ist Michaela Huwe und bin 18 Jahre alt. Seit dem 1.
September absolviere ich mein Freiwillig Soziales Jahr im
Jugend-Kloster Kirchhellen im sozial-pastoralen Bereich,
d.h. ich unterstütze mit der Hälfte meiner Arbeitszeit die
Projekte des Jugendfördervereins Philipp Neri e.V. und mit
der anderen das Streetwork-Projekt von P. Winfried Pauly
in Wulfen-Barkenberg.
Gebürtig komme ich aus Gelsenkirchen, jedoch wohne ich
zurzeit im Jugend-Kloster, um ein Jahr Klosteralltag
mitzubekommen. Dies sehe ich als eine große Chance, denn
ich lerne zum einen ohne meine Familie auszukommen und
wohne doch nicht allein!
Ich habe 2007 mein Fachabitur im Sozial- und
Gesundheitswesen gemacht und mich für ein Jahr freiwillige
Arbeit entschieden. Ich hoffe, ich kann dadurch einige
praktische Erfahrungen sammeln.
Die Jugendarbeit hat mich in den letzten Jahren immer mehr
interessiert, da sie in meinen Augen auch immer wichtiger
wird und ich bis jetzt nur mit Kindern gearbeitet habe.
Ich freu mich auf das Jahr und hoffe, dass es mich ein
Stück weiter bringt und ich dann entscheiden kann, was ich
nach dem Jahr machen möchte.
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Benedikt Aperdannier
Mein
Name ist Benedikt Aperdannier, ich bin 20 Jahre und
absolviere seid dem 1. September mein Freiwillig Soziales
Jahr im Jugend-Kloster Kirchhellen. Ich wohne und lebe mit
in der Gemeinschaft der Redemptoristen, somit verbringe
ich ein Jahr „Kloster auf Zeit“.
Meine Heimat ist Ahlen, wo ich im
Sommer 2007 mein Abitur gemacht habe. Dort verbrachte ich
viel Freizeit bei meinem Handballverein, in der
Pfarrjugend, bei Messdienerstunden sowie regelmäßig in den
Sommerferien als Betreuer in einem Kinderlager im
Sauerland. Deswegen wollte ich in dem Bereich der Kinder-
und Jugendarbeit bleiben, da diese mir sehr viel Spaß und
viele neue Freunde brachte. Mit dieser Motivation stieß
ich auf das Jugend-Kloster, dass für mich viele
unterschiedliche Aufgaben in der Arbeit mit jungen
Menschen zu haben schien.
Ich möchte dieses Jahr auch als
Chance nutzen, um mich für meine berufliche Zukunft zu
orientieren. Der soziale Bereich, der
naturwissenschaftliche- oder doch etwas anders??? Daher
hoffe ich, neben der Arbeit in diesen Fragen Klarheit zu
finden.
Im Jugend-Kloster bin ich nun im
pastoralen Bereich tätig. So helfe ich bei der
Vorbereitung und Durchführung von Kursen, wie z.B. dem „ora
et labora“- Kurs oder den Adventskursen. Auch werde ich
den Runden-Tisch der Hauptschule mit besuchen sowie an der
Jugendseelsorgekonferenz des Dekanats teilnehmen. Darüber
hinaus helfe ich bei vielen Aktivitäten und Aktionen rund
um das Kloster.
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FSJ 06/07

Christina Steinweg (von links n. r.), Vinzenz Gödecke,
Stefan Grewer und Christina Enbergs
Christina Steinweg
Mein Name ist Christina Steinweg, ich bin 20 Jahre alt und
komme aus Münster, wo ich im letzen Sommer mein Abitur
gemacht habe. Seit dem 1. September absolviere ich
zusammen mit zwei anderen jungen Erwachsenen im
JUGEND-KLOSTER mein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr).
Vinzenz Gödecke und ich sind im pastoralen Bereich tätig –
Christina Enbergs arbeitet im sozialpastoralen Bereich.
Nach 13 Jahren Schule wollte ich unbedingt etwas
Praktisches machen, bevor ich mich an der Uni wieder mit
allzu viel Theorie beschäftige. Da mir die Arbeit in
meiner Heimatgemeinde und in der Münsteraner Jugendkirche
„effata!“ immer viel Spaß gemacht hat, habe ich in diesem
Bereich eine FSJ-Stelle gesucht - und im JUGEND-KLOSTER
gefunden.
Hier habe ich es nun mit den unterschiedlichsten Menschen
und Aufgaben zu tun. Der Schwerpunkt liegt dabei in der
Jugendarbeit: am JUGEND-KLOSTER werden verschiedene Kurse
für unterschiedliche Altersklassen angeboten. So gibt es
im Advent zwei Kursangebote, der Jahreswechsel kann hier
gefeiert werden, es gibt einen Osterkurs, einen biblischen
Kochkurs und Ora-et-labora-Wochen – um nur einige
Beispiele zu nennen. Darüber hinaus können Schulklassen
einige Tage im Jugendhaus verbringen, um sich eine Auszeit
vom Alltag zu nehmen und über die Fragen nachzudenken, die
sonst eher zu kurz kommen. Bei diesen Kursen sind Vinzenz
und ich in Planung und Durchführung dabei, bereiten
Arbeitseinheiten vor, helfen in der Küche und bei allem,
was sonst so anfällt. Darüber hinaus sitzen wir bei der
Jugendseelsorgekonferenz unseres Dekanats mit am Tisch, wo
gemeinsame Aktionen für die Jugendlichen der Gemeinden
geplant werden. In Zeiten, in denen überall Gemeinden
fusionieren, ist es interessa! nt, ´mal über die eigene
Gemeinde hinauszuschauen und zu sehen, was um einen herum
alles passiert!
Ich mache hier in Kirchhellen wöchentlich Besuche im
Seniorenheim, helfe in der Grundschule in der
Mittagsbetreuung und bin bei der Kommunionvorbereitung mit
dabei. So habe ich im Laufe einer Woche mit Menschen aus
verschiedenen Altersklassen zu tun, es gibt Tage, an denen
ich am Schreibtisch sitze und etwas vorbereite genauso wie
Tage, an denen ich zwei oder drei Stunden mit Kindern
spielen oder für die Menschen im Seniorenheim da sein
kann. Eine abwechslungsreiche und spannende Arbeit!
Das alles geschieht im Rahmen von „Kloster auf Zeit“. Wir
FSJler wohnen mit im Kloster, sind zu den Gebetszeiten
eingeladen, gestalten die Kommunitäts-Gottesdienste mit,
sitzen gemeinsam mit den Patres abends im Kommunzimmer und
sind bei vielen Aktionen rund ums Kloster –wie dem
Klosterfest oder beim Tannenbaumschmücken– mit dabei. Das
FSJ bedeutet für mich so auch den Auszug von zu Hause. Da
ich aber hier in der Gemeinschaft mitleben darf, muss ich
nicht sofort ganz alleine wohnen.
Zwar ist mein Jahr im JUGEND-KLOSTER –zum Glück– noch
nicht um, aber ich kann trotzdem schon sagen, dass ich
eine Menge wichtiger Erfahrungen sammeln durfte. Nach den
Jahren mit geregeltem Stundenplan musste ich mich hier
schnell selbst organisieren, mir meine Zeiten für´s
Arbeiten einteilen und dabei noch Aufgaben wie Zimmer
putzen und bügeln unterbringen. Diese Umstellung macht
Spaß – nicht nur, weil sie viel Freiheit mit sich bringt.
Ich kann selbstständig arbeiten und durfte erfahren, dass
mir auch einiges zugetraut wird. Ich durfte und darf
verschiedene Sachen ausprobieren und dabei eine Menge über
mich und die Jugendarbeit lernen!
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Vinzent Gödecke
Hallo auch ich, Vinzenz
Gödecke, möchte die Möglichkeiten nutzen mich hier
vorstellen. Das Eichsfeld, in der Mitte Deutschlands, ist
meine Heimat, aus der ich nach meinem Abitur mal raus
wollte. Um ein bisschen Abstand von „zu Hause“ zu bekommen
entschied ich mich für ein Jahr Kloster auf Zeit. Um
dieses zu gestalten, dachte ich es liege nahe dieses Jahr
gleichzeitig als Zivildienst anerkennen zu lassen. Also
begab mich auf die Suche im world wide web. Dort stieß ich
auf die Homepage des Jugend-Klosters, stöberte diese
durch. Das Resultat dieser Aktion ist dass ich nun mein
FSJ, welches als Ersatzdienst für die Wehrpflicht
anerkannt wird, zusammen mit Christina und Tina hier in
Kirchhellen im Jugend-Kloster verbringe.
Hier helfe ich nun in der
Messdienerschaft und bei den Seminaren außerdem bei
Projekten, wie der Firmvorbereitung, Schulprojekten und
bei der Jugendseelsorgskonferenz des Dekanats Dorsten.
Abgesehen von der
Jugendarbeit, verbringe ich meine Zeit gerne mit
Phantasiespielen und Mannschaftssport, gehe aber auch
gerne spazieren und genieße das Leben, mit Essen und
Büchern.
Nach meinem FSJ plane ich ein
Studium der Theologie und der Mathematik auf Lehramt, weil
ich gerne mit Jugendlichen zusammen arbeite, deshalb auch
das Jugend
-Kloster.
Bis denn dann, Vinzenz.
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Stefan Grewer
Hallo,
ich heiße Stefan Grewer, bin
19 Jahre alt, komme direkt aus Kirchhellen und bin der
Zivi hier am Kloster. An das Kloster bin ich durch einen
Freund gekommen, der vor mir hier seinen Zivildienst
abgeleistet hat. Durch ihn habe ich mehr über das Kloster
erfahren und die Arbeiten die hier so anstehen. Als er mir
dann sagte, dass das Kloster noch einen Zivi sucht habe
ich hier angefragt, und es hat geklappt.
Meine Aufgaben am Kloster
sind weit gefächert, ich bin sozusagen der „Mann für
Alles“! Zum Beispiel kümmere ich mich mit um das
Jugendhaus, arbeite mit dem Hausmeister zusammen oder
helfe den „Freunden des Klostergartens“ bei der
Gartenarbeit. Dazu kommen auch immer wieder kleinere
Tätigkeiten, was meine Arbeit hier nie langweilig
macht.
Zudem ist das Leben hier in
der Klostergemeinschaft eine schöne Erfahrung, bei der man
auch viele neue Leute kennen lernt. Also kann ich nur
jedem empfehlen, der eine interessante Zivildienststelle
sucht, hier mal vorbeizuschauen.
Es lohnt sich!!
Wir sehn uns, Stefan
(zurück zum Anfang)
Christina Enbergs
Hi!!
Mein Name ist Christina
Enbergs, oder zur Vorbeugung von Verwirrung auch einfach
nur Tina. Ich bin 19 Jahre alt und absolviere mein fsj
hier im Jugend-Kloster im sozial-pastoralen Bereich, d.h.
ich bin zur einen Hälfte im Jugendförderverein Philipp
Neri e.V. tätig und zur anderen im Streetwork- Projekt von
P. Winfried Pauly in Wulfen- Barkenberg. Normalerweise
komme ich aus dem wunderschönen Schermbeck, was von hier
ja nicht so weit weg ist! Zurzeit wohne ich aber hier im
Jugend-Kloster, um ein Jahr Klosteralltag mitzubekommen.
Dies sehe ich als eine große Chance, denn ich lerne zum
einen ohne meine Familie auszukommen und bin doch nie
allein! Außerdem bin ich nicht ganz weit weg von zu Hause,
so fällt es auch meiner Mama leichter, die kleinste gehen
zu lassen. *g*
Ich habe mich für ein fsj
entschieden, weil ich erst noch ein paar praktische
Erfahrungen für meinen späteren Berufswunsch sammeln
möchte. Denn bevor ich jetzt Sozialpädagogik studiere und
nach zwei Jahren merke, dass dies das falsche ist, übe ich
doch erst noch ein bisschen!
Tja, was gibt es noch zu mir?
In meiner Freizeit fahre ich nach Hause, treffe meine
Freunde, pflege mein Pferd, lerne Diabolo und Kellner sehr
gerne. Außerdem habe ich in Schermbeck noch eine
Messdiener-Gruppe die ich mit viel Freude und Annika
(Kennt ihr sowieso nicht!) leite und ab und an animiere
ich Kinder im Atlantis bei Kindergeburtstagen.
Naja, soweit zu mir, mehr
fällt mir gerade nicht wirklich ein, nur das mir die
Arbeit hier sehr viel Spaß macht und bitte stellt euch
unter Jugend-Kloster was anderes als Nonnen-Kloster vor,
ja? Denn hier ist es ganz anderes als viele es sich
vorstellen, nämlich echt cool!!
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