Am 16. Januar 2011 wurde das Redemptoristenkloster in Bochum nach einer wechselhaften und eindrucksvollen Geschichte von 143 Jahren geschlossen und damit der Abschied der Mitbrüder aus Bochum besiegelt.
Ich bin Pater Hermann Döring, geboren am 18.06.1935 in Treffurt, im Wartburgkreis / Thüringen. Nach den Jahren der Ausbildung kam ich 1967 zum ersten Mal nach Bochum, um mich auf die Arbeit in der Gemeindemission vorzubereiten, die nach dem II. Vatikanischen Konzil noch einmal neu aufgestellt wurde. 13 Jahre ging ich von Bochum aus „auf Mission“. Von 1980 bis 1987 wurde ich in Rheine zum Hausobern bestellt, von 1987 bis 1991 in Kirchhellen. Nach der Wende wurde ich als gebürtiger Thüringer nach Heiligenstadt versetzt und erlebte dort eine spannende Zeit als Ökonom des Klosters.
Schließlich kam 1999 meine Berufung nach Bochum zum Hausobern und damit auch der Abschluss meiner missionarischen Einsätze. Als Gemeindemissionar blieb ich dieser Arbeit mit den Mitbrüdern immer verbunden und leitete die AMDO, die Arbeitsgemeinschaft missionarischer Dienste der Orden und die Missionskonferenz unserer Regio.
In Kirchhellen bin ich nun der Senior unter den Mitbrüdern, nehme teil am Leben der jungen Gemeinschaft und bleibe noch aktiv in der Seelsorge der Klosterkirche, im Michelishaus, dem Altenheim in Gladbeck. Ich freue mich auf den neuen Abschnitt meines Lebens und bin gewiss, dass unser Zusammenleben von 3 Generationen weiterhin gelingen wird.
Am 16. Januar 2011 wurde das Redemptoristenkloster in Bochum
nach einer wechselhaften und eindrucksvollen Geschichte von 143 Jahren
geschlossen und damit der Abschied der Mitbrüder aus Bochum besiegelt.
Ich bin Pater Hermann Döring, geboren am 18.06.1935 in Treffurt,
im Wartburgkreis / Thüringen. Nach den Jahren der Ausbildung kam ich
1967 zum ersten Mal nach Bochum, um mich auf die Arbeit in der Gemeindemission vorzubereiten, die nach dem II. Vatikanischen Konzil noch einmal neu aufgestellt wurde. 13 Jahre ging ich von Bochum aus „auf Mission“.
Von 1980 bis 1987 wurde ich in Rheine zum Hausobern bestellt, von 1987 bis 1991
in Kirchhellen. Nach der Wende wurde ich als gebürtiger Thüringer nach Heiligenstadt versetzt und erlebte dort eine spannende Zeit als Ökonom des Klosters.
Schließlich kam 1999 meine Berufung nach Bochum zum Hausobern und damit auch der Abschluss meiner missionarischen Einsätze.
Als Gemeindemissionar blieb ich dieser Arbeit mit den Mitbrüdern immer verbunden
und leitete die AMDO, die Arbeitsgemeinschaft missionarischer Dienste der Orden
und die Missionskonferenz unserer Regio.
In Kirchhellen bin ich nun der Senior unter den Mitbrüdern, nehme teil am Leben der jungen Gemeinschaft und bleibe noch aktiv in der Seelsorge der Klosterkirche, im
Michelishaus, dem Altenheim in Gladbeck.
Ich freue mich auf den neuen Abschnitt meines Lebens und bin gewiss, dass unser Zusammenleben von 3 Generationen weiterhin gelingen wird.